Untermhäuser Forum

Plaudereien im Dunstkreis von Untermhaus


Gemeinsam am Osterstein
 
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BeitragVerfasst: Mi 21.Nov 2018 20:17 
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pfiffikus hat geschrieben:
Diese Mauer soll verhindern, dass ein Hochwasser künftig nicht wieder so hohe Schäden hervorrufen kann, wie es 2013 geschah.
(Sofern sie vor dem nächsten Hochwasser fertig wird ...)


... und man den Schlüssel für das Spundwandlager rechtzeitig wiederfindet.


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BeitragVerfasst: Mi 21.Nov 2018 21:40 
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Guter Punkt. Beim nächsten Treffen den OB danach befragen, ob er weiß wo der Schlüssel ist


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BeitragVerfasst: Do 22.Nov 2018 8:54 
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pfiffikus hat geschrieben:
Ach ich kann mir gut vorstellen, dass es ohne Verzögerung durchgezogen werden kann.


In der Stadt Grimma in Sachsen sollte nach dem großen Hochwasser 2002 auch eine Hochwasserschutzmauer gebaut werden. Leider gab es dann dort mehrere Bürgerinitiativen die mit der Lösung gar nicht einverstanden waren und mit diversen Eingaben den Bau verzögert haben. Deshalb war die Mauer zum großen Hochwasser 2013 auch noch nicht fertig.
Nachzulesen unter http://www.spiegel.de/panorama/hochwass ... 03738.html .

Sobald ein paar Anwohner sich in ihrer Bequemlichkeit (Umzug auf ein anderes Grundstück) bedroht fühlen, werden auch hier in Gera die Bürgerinitiativen nur so aus dem Boden sprießen.



Jens
Der pessimistische Optimist. (Schlimmer geht's immer!)


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BeitragVerfasst: Do 22.Nov 2018 18:23 
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Hallo Jens,

DukePyrolator hat geschrieben:
Sobald ein paar Anwohner sich in ihrer Bequemlichkeit (Umzug auf ein anderes Grundstück) bedroht fühlen, werden auch hier in Gera die Bürgerinitiativen nur so aus dem Boden sprießen.
also bis jetzt ist in Zwötzen eine Hochwasserschutzmauer bis Neudebschwitz aus dem Boden gesprießt. Das linke Elsterufer wurde in Heinrichsgrün und am Hofgut ertüchtigt. Rechts ist man gerade in Untermhaus mit dem Mauerbau beschäftigt. Und ich habe den Eindruck, dass die Bevölkerung jeweils froh über diese Mauern ist. Von Zeitverzug habe ich nichts gelesen.


Pfiffikus,
der in Gera erstmal keine Bürgerinitiativen gegen die Hochwasserschutzmaßnahmen kommen sieht


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BeitragVerfasst: Do 22.Nov 2018 22:58 
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Soeben habe ich gelesen, dass die Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft bereits mit den Eigentümern von den betroffenen Gärten und Garagen gesprochen hat. Sie werden eine Entschädigung erhalten, es soll wohl schon Einvernehmen erzielt worden sein.

Weiterhin war zu lesen, dass der Kupferhammer als Straße erhalten bleiben soll.


Pfiffikus,
der sich sehr darüber freut, dass rechtsseitig ein ordentlicher, vom BUGA-Gelände bis zum Stublacher Steg durchgängiger Radweg an der Elster entstehen könnte


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BeitragVerfasst: Do 22.Nov 2018 23:04 
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Ach ja, die Weiße Elster soll auch noch zu einer Flusslandschaft werden.

Hier mal ein Link, da anscheinend nicht kostenpflichtig.
https://gera.otz.de/web/gera/startseite ... 1861871569


Pfiffikus,
der sehr gespannt ist, wenn das gelingen sollte


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BeitragVerfasst: Fr 23.Nov 2018 10:32 
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pfiffikus hat geschrieben:
Weiterhin war zu lesen, dass der Kupferhammer als Straße erhalten bleiben soll.

Pfiffikus,
der sich sehr darüber freut, dass rechtsseitig ein ordentlicher, vom BUGA-Gelände bis zum Stublacher Steg durchgängiger Radweg an der Elster entstehen könnte

...wobei ich linkseitig als die deutlich schönere Uferseite ansehe - zumindest für Fahrradtouristen auf Durchreise (und die gibt es). Macht doch schon einen Unterschied, ob man beim Fahren am Spielplatz Gries vorbekommt und die Kinder mal aus dem Fahrradanhänger hüpfen können. Und dann Netto und Bäcker (ja, wird auch von dieser Klientel genutzt), dann die Siedlungsdurchfahrt, die vielleicht zum Bummeln durch einige Querstraßen verleitet (dazu liegen mir keine Erfahrungen vor). Nördlich der Vogelsiedlung ist doch auch allemal schöner ("Ohh, Pferde!") als gegenüber beim Schrotthandel.

Und auch das Zwergschlösschen ist auf Radfahrer eingestellt:
https://hotel4you.de/fuer-unsere-radfahrer/
https://hotel4you.de/radwege/

Aus https://gera.otz.de/web/gera/startseite ... -235092869 noch etwas, das ich nicht verstehe.

"Nach neuestem Stand ist linksseitig ab Cubabrücke bis zur gelben Brücke kein Hochwasserschutz notwendig, das haben die letzten Berechnungen ergeben."

Häh? Linksseitig ist doch Westseite. Da floss es doch am 3.6.2013 zuerst rein, so auf Höhe Abzweig Schöberweg. Oder täuscht mich da meine Erinnerung?


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BeitragVerfasst: Fr 23.Nov 2018 14:53 
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Radiowaves hat geschrieben:
...wobei ich linkseitig als die deutlich schönere Uferseite ansehe - zumindest für Fahrradtouristen auf Durchreise (und die gibt es). Macht doch schon einen Unterschied, ob man beim Fahren am Spielplatz Gries vorbekommt und die Kinder mal aus dem Fahrradanhänger hüpfen können.
Ganz sicher hat diese Seite auch ihren Reiz. Aber wenn ich mal zügig nach Köstritz fahren will, dann ärgert mich das Gekurve an der Untermhäuser Brücke, bis ich Am Gries eingebogen bin. Und Gerade wenn da ein Fahrradanhänger vor mir her fährt, gerade im Abschnitt am Spielplatz, so muss ich schon wieder meine Geschwindigkeit raus nehmen.
Bei einem Radweg unter den drei Brücken hindurch könnte ich verzögerungsfrei duchfahren, während ich auf der anderen Seite nur vorsichtig den Fußgängerüberweg passieren muss.

Und wenn es rechtsseits einen Radweg gibt, so heißt das ja nicht, dass links für Radfahrer gesperrt werden muss. Sollte jemand Hunger verspüren, kann man rüber zum Bäcker. Und wer Pferde ärgern möchte, fährt mal kurz über die Franzosenbrücke.


Pfiffikus,
der da keinen Widerspruch in dieser Lösung erkennen kann


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BeitragVerfasst: Fr 23.Nov 2018 16:15 
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Hast Recht, wer will, kann ja immer noch auf dem Westufer fahren. Und "unter den Brücken durch" ist vor allem bei der Schellingstraße ein sehr gutes Argument.


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BeitragVerfasst: Di 27.Nov 2018 16:44 
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Heute findet um 18:00 Uhr im Vereinshaus der Maibaumgesellschaft, Köstritzer Weg 5, 07548 Gera eine Informationsveranstaltung zum Hochwasserschutz in Milbitz/Rubitz/Thieschitz statt.


Pfiffikus,
der sich gut vorstellen kann, welchen Korrespondenten wir da hin schicken


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BeitragVerfasst: Fr 03.Mai 2019 13:41 
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Ich hatte gelesen, dass die alte Mauer linkseitig zwischen Untermhäuser- und Cubabrücke (nur) saniert werden soll, zwischenzeitlich wird sie ja mit aller Gewalt abgerissen. Weiß jemand was?
Rechtseitig ist ja durch die bald abgeschlossenen Bauarbeiten ein breiter Streifen entstanden. Ein Bauarbeiter meinte auf meine Frage hin, ob dort Bäüme angepflanzt werden, nein, es solle ein drei Meter breiter Rad- und Fussweg entstehen. Wenn dass tatsächlich so ist, bin ich gespannt, wann an der Stelle wo dieser Weg dann auf die Currie Strasse trifft, der erste Radfahrer beim überqueren in Richtung Uferstrasse zu Tode kommt.


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BeitragVerfasst: Di 07.Mai 2019 23:29 
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123yxc hat geschrieben:
Ich hatte gelesen, dass die alte Mauer linkseitig zwischen Untermhäuser- und Cubabrücke (nur) saniert werden soll, zwischenzeitlich wird sie ja mit aller Gewalt abgerissen. Weiß jemand was?

Ja, bekanntlich gibt es Ende Mai in den meisten Jahren mal ordentliche Platzregenfälle und starke Niederschlagsereignisse. Am Gries wird man da wohl einen kräftigen Schluck nehmen, wenn es soweit ist.



Zitat:
Rechtseitig ist ja durch die bald abgeschlossenen Bauarbeiten ein breiter Streifen entstanden. Ein Bauarbeiter meinte auf meine Frage hin, ob dort Bäüme angepflanzt werden, nein, es solle ein drei Meter breiter Rad- und Fussweg entstehen. Wenn dass tatsächlich so ist, bin ich gespannt, wann an der Stelle wo dieser Weg dann auf die Currie Strasse trifft, der erste Radfahrer beim überqueren in Richtung Uferstrasse zu Tode kommt.
Ja, das ist eine gute Idee. Ich habe mir das mal in Ruhe angesehen.
Gefährlich wird es auch nicht. Die Küchengartenallee und die Coriestraße werden nämlich unter den Brücken unterquert. Wer weiß, ob es vom Elsterradweg überhaupt eine Zufahrt zur Uferstraße geben wird. Wenn man dann von der Heinrichsbrücke bis zur gelben Brücke oder der Franzosenbrücke rechtsseits der Elster einen gut ausgebauten Radweg hätte, das wäre genial. In jedem Falle entfällt für Radfahrer diese Engstelle am Gries. Gut so!



Pfiffikus,
der hofft, dass es in diesem Frühjahr ohne erhöhten Wasserstand in der Elster abgehen wird


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BeitragVerfasst: Mi 08.Mai 2019 0:04 
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pfiffikus hat geschrieben:
Die Küchengartenallee und die Coriestraße werden nämlich unter den Brücken unterquert.


Die Currystraße ganz bestimmt nicht.
Es wäre die Schellingstraße.


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BeitragVerfasst: Mi 08.Mai 2019 13:58 
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Ich bitte um Nachsicht, dass ich mit Currie- bzw. Coriestraße für Verwirrung gesorgt habe, natürlich war die Schellingstrasse gemeint. Das jedoch der Radweg unter den beiden Brücken entlang geführt wird, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Sieht auch momentan nicht so aus.


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BeitragVerfasst: Mo 20.Mai 2019 7:02 
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Kann die im Umbau befindliche Hochwasserschutzmauer kurzfristig geschlossen werden?

Dateianhang:
Hochwasserschutz_4407.jpeg
Hochwasserschutz_4407.jpeg [ 145.45 KiB | 538-mal betrachtet ]



Pfiffikus,
der gerade vernahm, dass wieder ergiebige Niederschläge angesagt worden sind


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BeitragVerfasst: Mo 20.Mai 2019 18:57 
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Wasser hat eh einen spitzen Kopf.

Zur Zeit noch alles easy:

https://hnz.thueringen.de/hw2.0/weisse-elster.html


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BeitragVerfasst: Fr 31.Mai 2019 11:13 
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Habe mir das noch einmal genau angesehen. Wir dürfen erwarten, dass der Radweg unter der Brücke fortgesetzt wird, wenn der Baufortschritt elsterabwärts ankommt. Dann wird es bei Radtouren nach Köstritz nicht mehr erforderlich sein, den Fußgängerüberweg in Untermhaus zu benutzen.
Habt einfach noch ein wenig Geduld!

Dateianhang:
UHS-Radweg_4622.jpeg
UHS-Radweg_4622.jpeg [ 190.17 KiB | 446-mal betrachtet ]



Anlässlich dieser Radtour kam ich dort vorbei, wo in Heinrichsgrün bereits eine solche Mauer errichtet worden ist. Man hat auf den Gehweg auf der östlichen Seite der Tschaikowskistraße verzichtet. An dessen Stelle wurde ein herrlicher Blumenstreifen angelegt.

Dateianhang:
Ufer-Blumen_4620.jpeg
Ufer-Blumen_4620.jpeg [ 257.1 KiB | 446-mal betrachtet ]




Pfiffikus,
der davon sehr angenehm überrascht war


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BeitragVerfasst: Fr 31.Mai 2019 11:59 
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Dann schaffst du es endlich bis 20:00 Uhr in die Bavaria. Bild


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BeitragVerfasst: Fr 31.Mai 2019 19:50 
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Pfiffikus schrieb: "An dessen Stelle wurde ein herrlicher Blumenstreifen angelegt."
Der gefällt mir auch sehr. Wäre gleichzeitig auch ein preiswerter und sinnvoller Beitrag gegen das Artensterben bei Insekten.


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BeitragVerfasst: Di 04.Jun 2019 13:06 
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Bild
Die vorhandene Natursteinmauer unter der Untermhäuser Brücke, im Bereich Gries wird auf einer Länge von 180 Metern ertüchtigt und um 18 bis 31 Zentimeter erhöht: Links im Bild.
Weiß man noch, wann diese alte Hochwasserschutzmauer genau gebaut wurde :?:


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BeitragVerfasst: Di 04.Jun 2019 18:00 
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Sicherlich nach einem Hochwasser. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Di 04.Jun 2019 18:45 
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Aschemännl hat geschrieben:
Sicherlich nach einem Hochwasser. :mrgreen:


Deine Antwort war nicht sehr hilfreich....
das glaube ich kaum.... denn ich hab hier eine Karte gefunden von 1910,
da war das verheerende Hochwasser von 1909 noch nicht lange her
Ich glaube eher nach 1924, nach einer Elsterregulierung :mrgreen:
Dateianhang:
adelheid10.jpg
adelheid10.jpg [ 268.09 KiB | 377-mal betrachtet ]


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BeitragVerfasst: Di 04.Jun 2019 19:55 
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Wenn das Hochwasser 1909 war und die Karte von 1910,
dann kam die Mauer erst ab 1915.

Zwischen 2013 und 2019 liegen auch 6 Jahre. :mrgreen:

Was wolltest du am Gries die Elster regulieren?
Die alten Häuser standen da schon an beiden Seiten am Ufer
und ließen keine Regulierung mehr zu.


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BeitragVerfasst: Mi 05.Jun 2019 9:13 
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Im Buch "Bausteine zur Ortsgeschichte von Untermhaus und Cuba" von Brodale steht:
"Bis zur Regulierung des Flusslaufes der Weißen Elster und der Errichtung der Elsterdämme waren Cuba und Untermhaus relativ häufig von den über die Ufer tretenden Wassermassen des Flußes betroffen."
Gemeint ist hier wohl der Flusslauf im Stadtbereich, leider steht dort nicht in welchem Jahr die Regulierung war.
Aber aus Bildern und Schriften wissen wir, dass die Regulierung (Begradigung des Flusslaufes) und der Bau der Dämme, um 1926 bis 1928 waren.
Hier ein Bild aus Liebschwitz:
Dateianhang:
elsterregulierung.jpg
elsterregulierung.jpg [ 1.02 MiB | 351-mal betrachtet ]


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BeitragVerfasst: Mi 05.Jun 2019 16:50 
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Also, wie ich schon weiter oben einmal geschrieben hatte, es kommt nun doch ein Radweg hinter der Mauer, rechtsseitig der Elster, vom Ende der Strasse am Biermannplatz bis zur Uferstrasse/ Schellingstrasse. Also nichts mit Grün oder Blümchen, schon gar kein Ersatz für die im vergangenen Jahr dort gefällten Bäume, die werden vielleicht im Stadtwald gepflanzt. Wir lieben halt Beton und Pflastersteine.
Wenn ich mir vorstelle, wieviel Notbremsungen und Fast-Zusammenstöße, ich selbst am Fussgängerüberweg, zwischen Gries und Kupferhammer schon miterleben musste, bin ich mir sicher, dass es nicht lange dauert bis der erste Radfahrer beim überqueren der Schellingstrasse Richtung Uferstrasse zu Fall kommt. Manchmal fragt man sich, ob die Planer tatsächlich nur vom Schreibtisch aus entscheiden und sich kein Bild von den örtlichen Gegebenheiten machen.


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